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Klimaschutz: Strom für die Post ökologisch und aus der Schweiz

Die Schweizerische Post bezieht neu ihren Strom vollumfänglich aus erneuerbaren Energiequellen in der Schweiz. Der Strom wird mehrheitlich mit Wasserkraft hergestellt. Zugleich kauft die Post «naturemade star»-Ökostrom aus Windkraft im Jura sowie aus Solarkraft und Biomasse von Schweizer Kleinbetrieben ein. Mit weiteren Massnahmen verstärkt die Post ihr Engagement für die Umwelt: In der Zustellung verkehren die ersten vierrädrigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Zudem fliessen die Gelder des Bundes aus der Rückverteilung der CO2-Abgabe in Klimaschutzprojekte.

Seit 2008 deckt die Schweizerische Post ihren Strombedarf vollumfänglich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Neu bezieht sie diesen Strom aus einheimischen erneuerbaren  Energien, hauptsächlich aus Schweizer Wasserkraft. Bislang hatte die Post Strom ausWasserkraft in Norwegen eingekauft. Mit dem Wechsel zu Schweizer Strom aus erneuerbaren Quellen setzt die Post ein Ziel der Energiestrategie 2050 des Bundes bereits heute um:  die Umstellung auf eine saubere, sichere und weitgehend unabhängige Stromversorgung der Schweiz.

Ökostrom von Kleinbetrieben

Des Weiteren kauft die Post künftig mehr Ökostrom für ihre wachsende Elektrorollerflotte. Strom gilt nur dann als Ökostrom, wenn er besonders umweltschonend produziert wurde und das Label «naturemade star» trägt. Neben Strom aus Windkraft im Jura kauft die Post neu auch Solarstrom und Strom aus Biomasse. Produziert wird dieser auf Schweizer Bauernhöfen und Kleinbetrieben, die den Strom über die Plattform von Green Energy Marketplace (GEMP) versteigern. Die Post geht damit einen neuen Weg beim Stromeinkauf: Das noch junge Geschäftsmodell ermöglicht es kleinen Anbietern und dezentralen Produzenten, ihren Ökostrom direkt an grosse Unternehmen wie die Post zu verkaufen.

Lieferwagen mit Elektroantrieb

Mit 3500 Elektrorollern und -dreirädern verfügt die Post über die grösste Elektrorollerflotte Europas. Bis Ende 2016 sollen sämtliche rund 7500 Roller der Post umweltfreundlich mit Strom fahren. Zusätzlich sind seit vergangenem Jahr testweise zwei elektrisch betriebene Lieferwagen in Betrieb. Nach ersten positiven Erfahrungen wurde der Pilotversuch ausgedehnt: 2012 konnten zehn weitere Elektrolieferwagen in Betrieb genommen werden.

Gelder aus CO2-Abgabe für Klimaschutz

Das Geld aus der CO2-Abgabe auf Brennstoffe, das der Bund jährlich an die Bevölkerung und Unternehmen rückverteilt, setzt die Post für Klimaschutzprojekte ein. Als eine der  grössten Schweizer Arbeitgeberinnen erhält die Post 2012 rund 1,5 Millionen Franken vom Bund zurück. Mit dem Geld betreibt die Post zum Beispiel ihre Gasfahrzeuge weiterhin zu  100 Prozent mit Biogas. Die Flotte der Hybridpostautos wird um sieben auf 18 Fahrzeuge  vergrössert. Bei 250 Postlastwagen wird die Messung des Treibstoffverbrauchs verbessert. Für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtet die Post neue Bikesharing-Stationen ein. Bereits 2011 unterstützte die Post mit Geld aus der Rückverteilung den Kauf von 500 Elektrodreirädern  für die Briefzustellung.

Quelle: www.post.ch

Foto „head“: Jörg Kleinschmidt – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 14.09.2012 in Briefdienste, Nachhaltigkeit, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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