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Modulares Paketsystem von KEBA trifft Erwartungen zur Gänze – KEBA Paketstationen sind dem steigendem Paketaufkommen mehr als gewachsen.

11 Jahre ist es mittlerweile her, dass der Siegeszug der KePol-Paketautomaten begann. Was damals eine wegweisende Innovation des Auftraggebers Deutsche Post DHL war und viel Mut erforderte, gilt heute als selbstverständlicher Standard: In vielen Ländern der Welt gehört die Paketabholung an einem KePol-Automaten mittlerweile zum Alltag wie das Beheben von Bargeld am Geldautomaten. In Deutschland ist das System unter dem Namen DHL Packstation bestens bekannt.

Herausforderung E-Commerce

Der Markt der Paketlogistik steht bereits seit geraumer Zeit vor der Herausforderung des stetig wachsenden E-Commerce. Damit verbunden ist ein kontinuierlich wachsendes Paketaufkommen, das auch an die Packstationen neue Herausforderungen stellt: Die Paketautomaten der älteren Generation, die über die vergangenen Jahre installiert wurden, stoßen an ihre Grenzen, da die bisherige Kapazität von 76 Fächern den vielen Paketen nicht mehr gewachsen ist.

Vor dem Hintergrund dieser Marktanforderungen ist es nur allzu verständlich, dass die Deutsche Post DHL letztes Jahr begonnen hat, die älteren Systeme durch die neueste Paketsystem-Technologie aus dem Haus KEBA zu ersetzen.

Modularität als echter Kundennutzen

Denn das neueste, modulare System der KePol – die KePol/FS-08 – eignet sich perfekt für die sich ändernden Anforderungen. Es stehen damit bis zu 39 Module mit bis zu 16 Fächern pro Modul zur Verfügung. „Die Anzahl der verfügbaren Fächer kann damit an besonders frequentierten Standorten noch einmal deutlich erhöht werden“, sagt Christian Borger, Leiter Empfängerstrategie bei DHL Paket Deutschland.

Dazu kommt, dass das neue KePol-System auch in der Konfiguration der einzelnen Module absolut flexibel ist und so an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden kann. Die KePol-Paketautomaten können in L-, U-Form oder gerade aufgebaut werden. Sogar eine Installation mit Unterbrechungen ist möglich, falls natürliche Hindernisse wie zum Beispiel Hauseingänge vorliegen.

Foto: Die neueste modulare KePol Generation passt sich perfekt an die jeweilige Umgebung und die Gegebenheiten vor Ort sowie an die individuellen Bedürfnisse der Kunden an.

Dass die Modularität ein echter Mehrwert ist, lässt sich anhand des folgenden Beispiels erklären: Während früher ein Standort ausgewählt und eine Packstation installiert wurde (und dort für die Zukunft blieb), ist es heute durch flexible Erweiterungen problemlos möglich, Module anzubauen und damit die gesamte Packstation auszubauen, wenn beispielsweise das Paketaufkommen am jeweiligen Standort weiter wächst. Diese Dimensionierung ist zu jedem Zeitpunkt möglich und bietet Kunden wie der Deutschen Post DHL damit auch maximalen Investitionsschutz für die Zukunft.

Bis heute wurden bereits mehrere Hundert der älteren Systeme durch die neuen KePol/FS-08 ersetzt. Für die Zukunft soll die Expansion noch weiter gehen.

Größte Packstation Deutschlands in Frankfurt

Ein recht ansehnliches Beispiel der Größendimensionen der DHL Packstationen ist das Beispiel am Frankfurter Hauptbahnhof. Zwei modulare Packstationen mit je 187 Fächern, in Summe als 374 Fächer, stehen dort seit April 2012 zur Verfügung und haben damit das bisher größte System in Karlsruhe (327 Fächer) abgelöst.

Foto: Größte Packstation in Frankfurt mit 374 Fächern

Foto: Eine der größten Packstationen Deutschlands in Karlsruhe

Quelle: www.keba.com

Foto „head“: Rainer Sturm – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 03.09.2012 in Hardware, News (In- und Ausland), Sonstige Produkte / Services / Dienstleistungen.
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