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Deutsche Post: 400 Millionen Euro in Briefnetz investiert

– Alle 82 Briefzentren jetzt mit neuen Sortieranlagen ausgerüstet  

– Weitere Investitionen in das Paketnetz  

– Briefvorstand Gerdes: „Kunden, Umwelt und Wirtschaftsstandort Deutschland profitieren“ 

Das Briefzentrum Stuttgart hat heute als letzter Standort eine neue Großbriefsortieranlage in Betrieb genommen. Damit sind alle 82 Briefzentren der Deutschen Post mit einer neuen, weltweit führenden Generation von Briefsortiermaschinen ausgerüstet. Seit 2009 hat die Deutsche Post damit insgesamt 288 Sortiermaschinen für Standard- und Kompaktbriefe sowie 87 Sortieranlagen für Groß- und Maxibriefe mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 400 Millionen Euro eingeführt.

Für Jürgen Gerdes, Konzernvorstand BRIEF bei Deutsche Post DHL, liegen die Vorteile auf der Hand: „Die maschinelle Bearbeitung der täglich 65 Millionen Briefe wird effizienter, unsere Kunden profitieren von einer schnelleren und präziseren Zustellung und wir schonen die Umwelt durch einen geringeren CO2-Ausstoß und niedrigeren Stromverbrauch.“

Die neuen Sortieranlagen sorgen für eine schnellere und noch bessere Briefbearbeitung, da weniger Sortierschritte nötig sind und der Automatisierungsgrad deutlich erhöht wird. Die Deutsche Post reduziert durch diese Maßnahme den jährlichen CO2-Ausstoß um fast 5.000 Tonnen, zugleich brauchen die neuen Maschinen 22 Prozent weniger Strom als die alten.

Neben der Modernisierung des Briefnetzes hat das Unternehmen im vergangenen Jahr begonnen, auch sein Pakettransportnetz für künftige Kundenanforderungen zu erweitern. Insgesamt wird die Deutsche Post bis 2014 rund 750 Millionen Euro in ihre bundesweite Paketinfrastruktur investieren. Um die hohe Service-Qualität noch weiter zu steigern, wird die Kapazität der Paketzentren durch eine zum Teil deutlich höhere Sortiergeschwindigkeit erheblich ausgebaut. Statt der heute üblichen 20.000 Pakete pro Stunde werden die künftigen Paketzentren je nach Standort Mengen von 28.000, 40.000 und sogar 50.000 Paketen pro Stunde bewältigen können.

Die bereits umgesetzten Maßnahmen haben die Leistungsfähigkeit des Gesamtnetzwerks schon jetzt um rund 20 Prozent erhöht. Dabei kommen Technologien zum Einsatz, die Effizienz,Tempo und Qualität der Bearbeitung wesentlich verbessern. Dazu gehören Scanner, die Anschriften auf Paketen von allen sechs Seiten erfassen können, eine teilautomatische Entladung von Fahrzeugen und neue Sortiertechnik, die das Risiko von Beschädigungen weiter minimiert.

„Mit Investitionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro in die Brief- und Paketinfra¬struktur gibt Deutsche Post DHL ein klares Bekenntnis zum Heimatmarkt ab. In Zeiten sinkender Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist dies zugleich ein wichtiger Impuls für den Wirtschaftsstandort Deutschland“, unterstreicht Briefvorstand Jürgen Gerdes.

Quelle: www.dp-dhl.de

Foto „head“: Benjamin Thorn – www.pixelio.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 26.07.2012 in Briefdienste, News (In- und Ausland), Unternehmen: Intern.
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