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Experteninterviews identifizieren aktuelle IT-Trends – Interviews zu Cloud Computing, Big Data, Enterprise 2.0 und „mobile“ verfügbar / DMS EXPO und IT & Business integrieren aktuelle IT-Trends ins Messegeschehen

23. Oktober 2012bis25. Oktober 2012

Unternehmen können von dem Einzug des Cloud-Computings, der ständig wachsenden Datenmenge – Stichwort Big Data – und der zunehmenden Verwendung mobiler Endgeräte in vielerlei Hinsicht profitieren. Seien es flexiblere IT-Umgebungen, verbesserte Marktkenntnisse über Informationen aus Social-Media-Kanälen oder der Option, von unterwegs auf Daten zuzugreifen und Prozesse zu steuern. Die Messe Stuttgart wird auf der diesjährigen DMS EXPO und IT & Business darstellen, wie Unternehmen den größtmöglichen Nutzen aus den neuen Möglichkeiten generieren können. Einen ersten Vorgeschmack darauf liefern sechs Interviews der Messe Stuttgart mit ausgewiesenen IT-Experten. Diese stehen als Videoaufzeichnung ab sofort unter www.youtube.com/itandbusiness zur Verfügung. Beide Messen finden zeitgleich vom 23. bis 25. Oktober 2012 in Stuttgart statt.

Mobile, Cloud und Sicherheit

Konkret wurden Franz Bruckmaier, Leiter Geschäftsbereich Mittelstand von Sage Software, Julian Heerdegen, Product Evangelist bei SugarCRM, und Dr. Karsten Sontow, Vorstand bei der Trovarit AG, interviewt zu den Auswirkungen die Cloud-Computing und der zunehmende Einsatz mobiler Endgeräte auf ERP-, CRM- und DMS/ECM-Lösungen haben. Alle Beteiligten sind sich darüber einig, dass diese neuen Technologien ein hohes Wertschöpfungspotential haben. So sagt Julian Heerdegen stellvertretend: „Der Effizienzgewinn durch mobile Endgeräte ist enorm und durch die Cloud wird das Investitionsrisiko minimiert.“ Gleichzeitig betonen die Teilnehmer, dass das Thema Sicherheit einen hohen Stellenwert hat. Nach Auffassung von Franz Bruckmaier sind sich Anwender dieser Verantwortung nur teilweise bewusst und verlassen sich auf den Anbieter: „Wir müssen auch die Anwender für die zusätzlichen Risiken sensibilisieren, die durch die Nutzung mobiler Endgeräte entstehen. Dies betrifft zum einen also die IT-Abteilung im Unternehmen, aber eben auch den Endanwender.“ Ähnlich argumentiert Karsten Sontow: „Teilweise gehen die Anwender blauäugig mit dem Thema Sicherheit um und vertrauen hier dem Anbieter.“

Big Data, Business Intelligence und Enterprise 2.0

Wie Unternehmen aus der wachsenden Datenmenge – Stichwort: Big Data – entscheidungsrelevante Informationen generieren können und welche Bedeutung Business-Intelligence-Methoden in diesem Zusammenhang haben, erklären Guido Adler, Solution Center Manager Business Analytics, Ecosystem & Channels Solution Center DACH bei der SAP AG, Carsten Bange, Geschäftsführer BARC GmbH, Alexander Klaus, Director Marketing QlikTech GmbH, Alfred Schlaucher, Data Warehouse Spezialist von ORACLE, und Heiko Viertel, Geschäftsleitung INTEC International. Das BARC-Institut versteht laut Carsten Bange unter Big Data Folgendes: „Big Data definiert Methoden und Technologien, die eine hoch skalierbare Erfassung, Speicherung und komplexe Analyse polystrukturierter Daten ermöglichen.“ Alfred Schlaucher ergänzt: „Bei Big Data geht es darum, eine neue Art von Fragestellung zu entwickeln, um mit dieser unter Erschließung zusätzlicher Datenquellen einen Mehrwert zu generieren. Idealerweise nutzt man die vorhandenen Werkzeuge und erweitert diese um neue Bereiche.“ Dabei müssen Unternehmen, so Guido Adler, mit einer gewissen Unschärfe rechnen, wenn sie – neben strukturierten – auch unstrukturierte Daten auswerten: „Man sollte sich bewusst sein, dass diese wirklich nur eine Tendenz angeben, aber keine genauen Zahlen. Von daher betrachten wir solche Daten, die beispielsweise aus Social-Media-Kanälen stammen, als einen Zusatzindikator für Entscheidungen.“ Alexander Klaus betont, dass Unternehmen sich anpassen müssen, um einen Mehrwert aus Big Data zu generieren. Er sagt: „Die Herausforderung bei Big Data ist, wie aus der steigenden Datenmenge relevante Informationen erzeugt werden, um sogenannte KPIs, also Schlüsselkennzahlen, zu ermitteln. Dies wird erst möglich, wenn Unternehmen die Strategie und Geschäftsprozesse an die Big-Data-Herausforderungen anpassen.“ Heiko Viertel rät Unternehmen, sich nur nach gründlichen Vorüberlegungen auf die Big-Data-Diskussion einzulassen: „Unternehmen sollten sich klar vor Augen halten, wie sie derzeit und künftig Informationen gewinnen können und welcher Mehrwert dahintersteht..“

Quelle: www.itandbusiness.de

Pressemitteilung veröffentlicht am 04.07.2012 in Dies + Das, News (In- und Ausland), Veranstaltungen / Termine.

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