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Klimaprogramm: CO2-neutraler Versand mit FedEx Express – Das Transportunternehmen kompensiert CO2-Emissionen beim weltweiten Versand mit der Verpackung FedEx Express Envelope – ohne zusätzliche Kosten für Kunden

FedEx Express, Tochtergesellschaft der FedEx Corp. (NYSE: FDX), führt weltweit ein Klimaschutzprogramm ein für seine meistgenutzte Verpackung im Dokumentenversand, den FedEx Express Envelope. Damit ist FedEx das erste Unternehmen in der Transportbranche, das eine CO2-neutrale Versandmöglichkeit ohne zusätzliche Kosten für die Kunden anbietet. Der FedEx Express Envelope besteht ausschließlich aus recyceltem Material und ist komplett wiederverwertbar.

Neu ist, dass FedEx weltweit in verschiedene Projekte investiert, die dazu beitragen, den CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu reduzieren, um somit die Auswirkungen des weltweiten Versandes von FedEx Express Envelopes auszugleichen. Diese Initiative wurde als Teil des Nachhaltigkeitsprogramms EarthSmart® von FedEx anerkannt.

„Weltweit schätzen die Kunden verantwortungsvolle Geschäftspraktiken“, sagt Beth Galetti, Vice President Planning and Engineering, FedEx Express Europa, Naher Osten, Indischer Subkontinent und Afrika (EMEA). „Mit dem CO2-neutralen Versand von FedEx Express Envelopes bieten wir unseren Kunden sowohl eine umweltfreundliche Lösung, als auch den anerkannten und qualitativ hochwertigen Service, den sie von FedEx Express gewohnt sind – eine Win-Win-Lösung, auf die unsere Kunden stolz sein können.“

Jährlich werden weltweit mehr als 200 Millionen FedEx Express Envelopes versandt. FedEx wird die CO2-Menge berechnen, die durch diesen Versand freigesetzt wird. Das Unternehmen wird dann Kompensationsleistungen der gemeinnützigen Organisation BP Target Neutral erwerben, die die entsprechende Menge an CO2-Emissionen durch Investitionen in alternative Energien oder Naturschutzprojekte neutralisiert. Zu diesen Projekten gehören Biogasanlagen in landwirtschaftlichen Betrieben in den Niederlanden, ein Wiederaufforstungsprojekt im südlichen Hochland Tansanias und ein System zur Förderung von Deponiegas auf der ersten Abfalldeponie Thailands.

„FedEx investiert in Technologien, um die Treibhausgase direkt bei seinen größten Verursachern zu reduzieren – Flugzeugen, LKW und Betriebsanlagen. Wir sind auf einem guten Weg, unsere ambitionierten Ziele zur Reduzierung der Emissionen zu erreichen“, sagt Mitch Jackson, Staff Vice President, Environmental Affairs and Sustainability, FedEx Corporation. „Das Klimaschutzprogramm für den FedEx Express Envelope ermöglicht es uns, einen weiteren Beitrag zur Reduzierung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen durch unser Unternehmen zu leisten, indem wir unseren Kunden nachhaltigere Möglichkeiten zur Auswahl geben.“

Seit 2008 hat sich FedEx globale Ziele zur Reduzierung von CO2-Emissionen beim Straßen- und Lufttransport gesetzt. Zum Ende des Geschäftsjahres 2011 verringerte sich der Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge um 16 Prozent, die CO2-Emissionen der Flugzeuge sanken um 13,8 Prozent gegenüber 2005.

Hinzu kommen umfangreiche Investitionen in Sonnenenergie: Sechs FedEx Solaranlagen erzeugen jährlich mehr als sechs Megawatt Energie. In der EMEA-Region erzeugen Solarkollektoren am hochmodernen FedEx Express Hub in Köln jährlich mehr als 800.000 Kilowattstunden. Zudem sind 51 FedEx Betriebsanlagen in Europa nach ISO 14001:2004 zertifiziert, darunter auch das europäische Drehkreuz Roissy-Charles de Gaulle in Paris, das größte Drehkreuz von FedEx Express außerhalb der USA.

Quelle: www.fedex.com

Pressemitteilung veröffentlicht am 10.04.2012 in Nachhaltigkeit, News (In- und Ausland), Paketdienste / Expressdienste.
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