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Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie: Telekom ist startklar für De-Mail

– T-Systems und Telekom Deutschland auf der CeBIT akkreditiert
– BSI bescheinigt: hohe Sicherheitsanforderungen sind erfüllt

Die Deutsche Telekom ist ab sofort als De-Mail-Anbieter akkreditiert. Die Urkunden erhielt das Unternehmen heute Morgen auf der Computermesse CeBIT aus der Hand von Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Hange sagt: „Mit dem De-Mail-Gesetz ist die Voraussetzung geschaffen, einfach per E-Mail so sicher, geschützt und nachweisbar zu kommunizieren, wie per Brief. Ich freue mich, dass jetzt nach erfolgreicher Akkreditierung Unternehmen die sichere De-Mail anbieten und hoffe, dass sich dieser neue Dienst in Deutschland möglichst rasch etabliert.“ Der Gesetzgeber verpflichtet Unternehmen, sich beim BSI als De-Mail-Anbieter zu akkreditieren. Dies stellt sicher, dass der Provider die hohen technischen und organisatorischen Anforderungen erfüllt. Mit dem Erhalt der Urkunden für die Telekom Deutschland und T-Systems kann die Deutsche Telekom jetzt ihr De-Mail-Angebot starten.
Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland, erläutert: „Mit De-Mail bieten wir Kunden einen sicheren und nachweisbaren Versandweg für wichtige Dokumente. De-Mail ist zudem bequem und praktisch. Unsere Kunden werden dies schon bald ausprobieren können.“ Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO T Systems, betont: „Das Interesse von Wirtschaft und Verwaltung an De-Mail ist riesig. Mit T-Systems verfügen wir über die Erfahrung und Routine, um De-Mail in die bestehende IT von Unternehmen zu integrieren.“

Startschuss für De-Mail

Mit De-Mail startet die Telekom zur CeBIT den verbindlichen, digitalen Brief. Über De-Mail können Privatpersonen und Unternehmen Nachrichten und Dokumente bequem, sicher, vertraulich und nachweisbar versenden und empfangen. Zum Beginn der CeBIT startet die Telekom ihr Angebot für Großkunden von T-Systems. Für Privat- und Geschäftskunden startet das Angebot im Verlauf des zweiten Quartals mit einer Schnupperphase. Bis Ende August sind wie auch später Registrierung und Einrichtung eines De-Mail-Kontos und der Empfang von De-Mails für Privatkunden kostenlos. In diesem Zeitraum entstehen für den Versand von De-Mails keine zusätzlichen Kosten.

Nach der Schnupperphase kann jeder Privatkunde drei De-Mails pro Monat ohne Berechnung versenden. Damit ist für Kunden der Telekom quasi eine Grundversorgung sichergestellt. Jede weitere De-Mail wird dann 39 Cent kosten. Geschäftskunden können über attraktive Pakete oder mengenabhängige Staffeln deutlich günstigere Versandpreise erzielen. Ihnen steht neben einem webbasierten De-Mail-Zugang eine einfache Anbindung ihrer Mailsysteme über ein Gateway zur Verfügung.

Bis zum Start der Schnupperphase können sich Interessenten auf www.telekom.de/de-mail noch ihre Wunsch-De-Mail-Adresse der Telekom reservieren. Bundesweit haben dies bei verschiedenen Anbietern zusammen bereits mehr als eine Million Interessenten getan.

De-Mail-Angebote für Großkunden

Das Angebot für Großkunden ist bereits ab dem 6. März verfügbar. Diesen bietet die Telekom spezielle De-Mail-Pakete und -dienstleistungen und eine mengenabhängige Staffelung der Versandpreise an. Dazu gehören künftig auch Kombi-Angebote aus De-Mail und Papierpost, bei denen sich die Telekom um den kompletten Schriftverkehr der Kunden kümmert. Bei Papierversand und Zustellung wird die Telekom mit Partnern wie TNT zusammenarbeiten. Großunternehmen bindet die Telekom innerhalb weniger Tage über zentrale Eingangstore (Gateways) an den De-Mail-Dienst an.

So sehen die De-Mail-Adressen aus

Bei Privatpersonen enthält die De-Mail-Adresse künftig Nachname und Vorname beziehungsweise Teile des Vornamens und gegebenenfalls eine Nummer sowie die Kennung der Telekom, zum Beispiel: Vorname.Nachname1@t-online.de-mail.de. Unternehmenskunden können darüber hinaus bei der Telekom künftig Subdomains bestellen. Dabei wird der Firmenname Bestandteil der De-Mail-Adresse: Vorname.Nachname@Meinefirma.de-mail.de. Neben personalisierten De-Mail-Adressen für einzelne Mitarbeiter können Unternehmen außerdem Funktionspostfächer wie einrichten, etwa: Einkauf@Meinefirma.de-mail.de. So lassen sich Nachrichten viel besser einzelnen Bereichen oder Standorten zuordnen. Firmen, die bereits eine eigene „.de“-Domain – zum Beispiel Meinefirma.de – für die Kommunikation per E-Mail nutzen, steht die Nutzung dieser Domain als De-Mail-Subdomain in einer Startphase automatisch zu. Sie müssen die Nutzung lediglich bei ihrem Anbieter einmalig im Rahmen der Registrierung beantragen.

Die Deutsche Telekom auf der CeBIT 2012: Halle 4, Stand D26 vom 6.-10. März 2012.

Quelle: www.telekom.de

Foto „head“: Gerd Altmann – www.pixelio.de

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