Archiv: September 2010
postbranche.de: Starker Besucherzuwachs
postbranche.de: Ende März 2010 gelauncht hat sich postbranche.de ein halbes Jahr später bei vielen Lesern als tägliche Online-Informationsquelle mit Themen rund um die Postbranche fest etabliert. Für den starken Besucherzuwachs, insbesondere in den letzten Wochen, möchten wir uns bei allen Besuchern, Kooperations- und Linkpartnern sowie Medien, die über uns berichten, bedanken. Ihr Team von postbranche.de
Schlagwörter:postbranche.de
Norwegen: Telenor übernimmt Telefonie und Daten-Service für Norwegens Post
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Schweiz: Liberalisierung der Post gestoppt
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Neue Technik im Post-Briefzentrum Zwickau
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John Pearson neuer CEO von DHL Express in Europa
John Pearson, 47, ist neuer Chief Executive Officer (CEO) von DHL Express Europa. In seiner 24-jährigen Tätigkeit für DHL Express hat er umfassende Erfahrung in den verschiedensten DHL-Regionen gesammelt. John Pearson wird die führende Position von DHL Express beim grenzüberschreitenden Expressgeschäft in Europa weiter ausbauen.
Pearson kam 1986 zu DHL Express und bekleidete seit dem wichtige Positionen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Geschäftsleitung. Seit 2007 ist er Mitglied der weltweiten Geschäftsführung – dem Global Management Board – von DHL Express. 2008 wurde Pearson zum CEO Eastern Europe, Middle East und Afrika ernannt. Und bevor er nun die Leitung des gesamten Europageschäfts übernommen hat, war er als CEO DHL Express Asia Pacific, Eastern Europe, Middle East, & Africa (APEM) für die am schnellsten wachsenden Märkte im weltweiten DHL-Netzwerk zuständig. Sein Nachfolger wird hier Roger Crook, der derzeitige CEO DHL Express Americas.
Mit der Weiterentwicklung des europäischen Geschäfts setzt Pearson die von Ken Allen (55), CEO DHL Express Global und bisheriger Interims-Chef für Europa, begonnene und vorangetriebene Arbeit fort. Hierzu gehört unter anderem ein Programm zur weiteren Stärkung der internationalen, grenzüberschreitenden Transporte. Allen hat gemeinsam mit dem Management von DHL Express den EBIT des Unternehmens von minus 55 Millionen Euro in der ersten Hälfte des Jahres 2009 auf bereits plus 352 Millionen Euro in der ersten Jahreshälfte 2010 gesteigert.
Pearson leitet in seiner neuen Position auch weiterhin das Customer Service Executive Committee in der Geschäftsleitung von DHL Express Global.
Quelle: www.dp-dhl.de
Schlagwörter:DHL
Versandhandelskongress 2010/ 30.09.2010
postbranche.de: Auch der zweite Tag in den Wiesbadener Messehallen stand ganz im Zeichen des Versandhandels. Viele weitere erstklassige Vorträge ergänzten das attraktive Veranstaltungsprogramm. Erneut informierten sich viele Besucher an den Ständen der ausstellenden Unternehmen.
smatch.com – ein Produkt der shopping24 GmbH / Otto Group bietet eine interessante Plattform, wenn es um die Produktrecherche geht. Anders als preisorientierte Portale wie z.B. www.guenstiger.de oder www.kelkoo.de steht hier die Produktinformation im Vordergrund. Durch die Verknüpfung von Kernelementen einer leistungsstarken Produktsuche mit den inspirierenden Funktionen einer Community schafft smatch.com ein einzigartiges Social-Shopping-Erlebnis – so verspricht es smatch.com.

Foto: Interessierte Besucher im Gespräch mit den Mitarbeitern von smatch.com
Die Deutsche Post und DHL waren mit einem großen Stand präsent. Weitere, international agierende Postkonzerne zeigten Flagge: Swiss Post , Hermes und die Österreichische Post

Foto: Der Stand von Swiss Post

Foto: Der Stand von Hermes

Foto: Der Stand der Österreichischen Post
Die ICS International AG Multi-Order-Picking im Versandhandel – dies konnten Besucher live am Stand von ICD erleben
Am ICS-Messestand konnten sich Besucher von ICS-Branchenlösungen überzeugen und das im Rahmen einer Live-Anwendung. So zeigte ICS u.a. wie man mit der Lagerverwaltungssoftware STRADIVARI® WMS Versandaufträge parallel abarbeiten und so Kommissionierung wesentlich beschleunigen kann. Die Softwarelösung überzeugt durch einfache, intuitive Benutzerführung mit grafisch wie logisch aufgebauten Bildschirmdialogen und bietet vielfältigste Möglichkeiten für die mobile Datenerfassung und beleglose Kommissionierung. Neben allen wesentlichen Lagerfunktionen sind in STRADIVARI® zudem Features wie Gangwechsel, „spontane“ Durchführung einer Lagerplatzinventur und das Überschreiben des vom WMS vorgegebenen Lagerplatzes integriert. Mit dem STRADIVARI® Leitstand hat der Nutzer im Sinne eines 360° Grad Rundumblickes alle Ressourcen jederzeit voll im Griff. Dank der flexiblen Systemstruktur lässt sich die Fraunhofer IML validierte Applikation ohne hohen Investitionsaufwand individuell und passgenau implementieren. STRADIVARI® WMS – die individuelle Standardsoftware für effiziente Lagerverwaltung – ist autonom einsetzbar und offen für ERP-Systeme, wie zum Beispiel SAP® oder Dynamics NAV.

Foto: Scanner in Aktion – Der Stand der ICS International AG
GEORG KOHL – ein Name den die Besucher und zahlreiche Unternehmen in Verbindung mit der Abwicklung von großen Mailingvolumina setzen. Das Unternehmen basiert auf 5 Divisionen:
- data
- docu
- dialog
- forms
- rfid
Mit postageonly bietet Georg Kohl ein attraktives Produkt an. Hierbei übernimmt das Unternehmen aus Süddeutschland die Datenaufbereitung, den Druck und den Versand der gesamten Tagespost von Unternehmen. Pro Standardbrief mit einer Seite im Schwarz-Weiß-Druck bezahlen Kunden inklusive Porto lediglich 55 Cent. Wie das geht? Die hohen Sendungsvolumina, die Georg Kohl täglich abwickelt, ermöglichen Kosteneinsparungen, was wiederum Kunden zu Gute kommt, die z.B. das Produkt postageonly nutzen.
Alle Informationen zu postageonly und den weiteren Produktsegmenten von Georg Kohl gibt´s auf: www.georgkohl.de

Foto: Mit einem breiten Leistungsspektrum im Markt eine feste Größe – Vertriebsleiter Rolf-Dieter van Alst am Stand von Georg Kohl.
Schlagwörter:Versandhandelskongress 2010
Hermes Versandschnittstelle: Mehr Komfort für Online-Händler beim Paketversand

Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) setzt neue Maßstäbe in puncto E-Commerce-Komplettlösungen: Mit der Hermes Versandschnittstelle können Betreiber von Online-Shops auf den Online-Marktplätzen oder in ihrer Shopsoftware die gesamte Abwicklung des Versandprozesses direkt vornehmen. Der Händler hat sämtliche Vorgänge – von der Warenbestellung des Kunden, über das Payment bis hin zur Zustellung – im Blick, ohne dabei die Software wechseln zu müssen. Diese integrierte Lösung steht im Rahmen des Hermes ProfiPaketService kleinen und mittleren Online-Händlern zur Verfügung.
Schon jetzt bieten Partner wie afterbuy, AuctionStudio, Channeladvisor, Cluedes, Dreamrobot ElectronicSales, Mauve Mailorder Software und Speed4Trade diese Direktanbindung an das Hermes Versandsystem. Weitere Partnerschaften werden innerhalb der nächsten Monate geschlossen. Anbieter von eCommerce-Software und Online-Marktplätzen erweitern mit der Integration der Schnittstelle ihr Serviceportfolio und stellen ihren Auftraggebern einen renommierten Transportdienstleister zur Seite. „Wer online bestellt, erwartet die Lieferung innerhalb kürzester Zeit. Mit der Versandschnittstelle unterstützen wir letztendlich den Online-Händler dabei, die Zustellung seiner Sendungen schneller sowie komfortabler zu gestalten – und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, erläutert Frank Iden, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der HLGD.
Nutzer der Versandschnittstelle übergeben innerhalb ihres Shopsystems Abholaufträge an den Hermes WebService, so dass die Pakete zum vereinbarten Zeitpunkt beim Online-Händler abgeholt und dem Online-Shopper zugestellt werden. Die Generierung von Paketscheinen und Sendungsnummern erfolgt dabei automatisch in der jeweiligen Software. Zusätzlich erhält der Versender eine Tracking E-Mail zur Sendungsverfolgung, die er seinem Kunden weiterleiten kann. Damit wird der Kunde in die Lage versetzt, die Paketverfolgung direkt einzusehen. Darüber hinaus werden die bewährten Leistungen des Hermes ProfiPaketService angeboten – sei es die Haftung jeder Sendung bis zu 500 Euro, der Versand von Nachnahmesendungen, vier Zustellversuche oder der internationale Versand in über 20 Länder der Europäischen Union.
Quelle: www.hlg.de
Schlagwörter:Hermes
Deutsche Post DHL mit Führungspositionen in Nachhaltigkeits-Rankings
- Deutsche Post DHL erneut im aktuellen Dow Jones Sustainability World und Europe Index und im FTSE4 Good Global Index gelistet
- Konzern gehört als Branchenbester zu den Top-Unternehmen im Carbon Disclosure Leadership Index
Der weltweit führende Logistikdienstleister Deutsche Post DHL ist erneut in den führenden Kapitalmarkt-Indizes Dow Jones Sustainability World Index, Dow Jones Sustainability Europe Index und FTSE4 Good Global Index gelistet. Diese bewerten nach strengen Kriterien jährlich neu die Nachhaltigkeitsanstrengungen und -ergebnisse von Unternehmen und bilden damit eine wichtige Entscheidungsgrundlage für nachhaltigkeitsorientierte Investoren.
Die Deutsche Post DHL ist bereits seit 2004 im FTSE4 Good gelistet. Im Dow Jones Sustainability World und Europe Index überzeugte der Konzern nun im zweiten Jahr in Folge mit guten Bewertungen der wirtschaftlichen, sozialen und mit 97 % insbesondere der ökologischen Kriterien des Nachhaltigkeits-Rankings.
Ebenso wurden Deutsche Post DHL Top-Ergebnisse im diesjährigen “Global 500 Report” des Carbon Disclosure Projects (CDP) bescheinigt. Das CDP ist eine Non-Profit-Organisation, die im Auftrag von weltweit 534 Investoren mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt rund 64 Billionen Dollar die Klimaschutzdaten und -strategien der weltweit größten Unternehmen bewertet.
Der “Carbon Disclosure Leadership Index” bewertet Unternehmen hinsichtlich ihrer Berichterstattung über Klimadaten und wie sie das Thema Klimawandel operativ und strategisch angehen. Hier belegte der Konzern im globalen Vergleich mit 97 von 100 möglichen Punkten den zweiten Platz. Darüber hinaus gehörte Deutsche Post DHL zu den besten zehn Prozent der weltweit 500 führenden Unternehmen, die im “Carbon Performance Leadership Index” die höchste Wertung erreichten.
“Die hervorragende Bewertung durch das Carbon Disclosure Project zeigt, dass wir mit unserem Umweltschutzprogramm GoGreen auf dem richtigen Weg sind”, sagte der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL, Frank Appel. “Der Wandel des Weltklimas betrifft uns alle. Als weltweit führender Logistikdienstleister arbeiten wir stetig an der Verbesserung unserer Effizienz, um für unsere Kunden die besten Lösungen für eine nachhaltige Logistik anbieten zu können.”
Im Rahmen seiner Strategie 2015 hat der Konzern Deutsche Post DHL nachhaltiges Wirtschaften als einen Schwerpunkt seiner künftigen Wachstumsstrategie definiert. Wichtige Säulen des Nachhaltigkeitsansatzes ist das verantwortungsvolle Handeln gegenüber Mitarbeitern und Investoren und insbesondere die Programme zu gesellschaftlichen Engagement und Umweltschutz, die Deutsche Post DHL unter dem Dach “Living Responsibility” gebündelt hat.
Quelle: www.dp-dhl.de
Schlagwörter:deutsche post
Versandhandelskongress 2010 / 29.09.2010
postbranche.de: Bereits kurz nach Öffnung der Türen der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden, strömten zahlreiche Besucher zum diesjährigen Fachkongress rund um das Thema Versand & Co. Verteilt auf mehrere Hallen präsentierten die ausstellenden Unternehmen Neuigkeiten aus den verschiedenen Branchen und hochkarätige Vorträge gaben Einblicke in die Zukunft des Versandhandels.
Bauer Postal Network (BPN): Der Logistikspezialist der Bauer Vertriebs KG – ein Unternehmensbereich der Bauer Media Group – stellte unter anderem sein Spezialprodukt “flexMAIL” in den Fokus. So werden alle flex-Sendungen per Hand kommissioniert, was unterstreicht, welchen Qualitätsanspruch BPN hier zugrunde legt. Attraktiv ist flexMail für Unternehmen, die mit individuell erstellten Kampagnen bei der Zielgruppe ins Auge fallen möchten, denn besonders attraktiv ist bei diesem Produkt die “Formatfreiheit”. “Mit flexMAIL können Unternehmen mit uns Mailings in verschiedenen Formen und Formaten realisieren”, so Nica Volquartz, Marketingmanagerin von Bauer Postal Network. Formatfreitheit dürfte viele werbetreibende Firmen interessieren, denn so manches optisch attraktive Mailing dürfte spätestens dann scheitern, wenn es um die logistische Realisierung geht. Bauer Postal Network transportiert mehr als 140 Mio. Sendungen pro Jahr, wobei über 82% aller deutschen Haushalte erreicht werden. Die Zustellung erfolgt zwei Mal pro Woche, mittwochs und freitags. Mit “magMail” bietet BPN im Bereich Pressepost attraktive Lösungen. Infos zum Produktportfolio von BPN gibt´s unter www.bauer-postal-network.de

Foto: Der Stand von Bauer Postal Network (BPN)
Ein weiterer Dienstleister, der sein Leistungsspektrum präsentierte: MAIL-LOG. Das konzernunabhängige, international agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Bonn stellt für viele Unternehmen eine attraktive Lösung dar, wenn es um kostengünstige Alternativen für den Postversand geht. Das MAIL-LOG inzwischen global fungiert, zeigt auch, dass viele Sendungen aus den USA in die EU “importiert” werden und durch angeschlossene Partner zugestellt werden. Zu den Kunden der 1995 gegründeten Mail LOG gehören somit auch weltweit präsente Unternehmen wie z.B. eines der größten Softwarehäuser der Welt. Für Firmen ist sicher auch das Produktsegment “Direct Entry” spannend. “Hierbei erfolgt die direkte Einlieferungen von Massensendungen im Empfangsland. Komplette Organisation und Beratung zu lokalen Bestimmungen”, so Geschäftsführer Andreas Schneider. Pro Tag bewegt sich das Sendungsvolumen im 2-stelligen Millionenbereich, so der Unternehmenslenker.

Foto: Geschäftsführer von MAIL-LOG: Andreas Schneider
Das der Kongress von internationalem Flair geprägt war, unterstrich auch die Präsenz der Französischen und der Spanischen Post “Correos”, die vom Standardversand über die Express-Paketzustellung auch Briefsendungen wie z.B. Einschreibeprodukte zustellt. Als Zusatzleistung bietet Correos die Sendungsverfolgung an, was für viele Unternehmen einen klaren Mehrwert bei der Nachvollziehbarkeit von Postdokumenten darstellt.

Foto: Der Stand von Correos
Neben vielen weiteren bekannten Namen der Post- & Logistikbranche war auch TNT Post im Verbund mit PostCon und Spring Global Mail präsent. Im Hause Spring Global Mail gibt es spannende Neuigkeiten, die wir in der kommenden Woche auf postbranche.de präsentieren werden.

Foto: Traten im Verbund auf – TNT Post, Spring Global Mail und PostCon
Viele hochkarätige Vorträge gab es für die Teilnehmer des Kongresses. Führungskräfte von international agierenden Konzernen präsentierten nahtlos Unternehmensneuigkeiten und Ihre Visionen zur Entwicklung des Versandhandels.

Foto: Vortrag von Dr. Frank Appel, Deutsche Post AG
Strategien für mehr Geschäftserfolg und höheren Gewinn: Ein Versprechen von den Vollblut-Werbern. Erfolgreiches Marketing mit hohem Rücklauf – durch Bildpersonalisierung und persönliche Landing-Page. Dies und mehr bieten die Vollblut-Werber an. Geschäftsführer Malte C. Bayer kreierte so manches Mailing, dass den Empfänger erreichte und vor allem Neugierde weckte. Dabei spielt ausgefallenes Design und ein bis ins Detail durchdachter Inhalt eine wesentliche Rolle. Aufmerksamkeit erzielen, Interesse für das beworbene Produkt / die beworbene Dienstleistung wecken, dies hat sich Bayer auf die Fahne geschrieben. Über das Projekt Vollblut-Werber hinaus ist Bayer auch als Buchautor aktiv. Alle Informationen gibt´s auf www.vollblutwerber.de

Foto: Kreativwerber Bayer: Aufmerksamkeit des Empfängers garantiert – ein Brief der 40 Jahre in einem Postsack schlummerte und dann zum Unternehmensjubiläum den Adressaten erreichte
Ein Karton der nicht kaputt geht? Dies zu garantieren ist kaum möglich. Eine hohe Stabilität haben aber nicht alle Versandobjekte. Das Unternehmen Carl Bernh. Hoffmann aus Kaarst bietet in diesem Bereich attraktive Lösungen an. Im Fokus ist z.B. der Versandhandel. Kartonagen gibt es in 31 verschiedenene Ausführungen und Größen. “Der doppelte Boden zeichnet unsere “Qwikbox-Produkte” aus, unsere Kunden sind von der Stabilität der Kartons und der Praktikabilität begeistert”, so Michael Hans, tätig im Bereich Telesales bei dem Unternehmen aus dem Kreis Neuss, dass über das gesamte Bundesgebiet und auch im Ausland diverse Stützpunkte unterhält.

Foto: Michael Hans von der Carl Bernh. Hoffmann GmbH & Co. KG
Das Tochterunternehmen der United Internet Media AG, die United Internet Dialog wartete mit Informationen rund um das Thema Dialogmarketing auf. Die gesamte Bandbreite digitaler Dialogmarketinglösungen von der Neukundenansprache und -gewinnung über das Bestandskundenmanagement bis zu maßgeschneiderten Abverkaufskampagnen ermöglichen Unternehmen einen erfolgreichen Kontakt mit dem Kunden. Hierfür steht das frisch gegründete Karlsruher Unternehmen. Wichtig im Konzernverbund von 1&1 ist das Thema De-Mail. “In diesem Segment sind wir bestens aufgestellt, unsere Email-Carrier WEB.DE und GMX bieten eine attraktive Basis für die Zukunft des schon bald rechtssicheren Email-Verkehrs, wobei die De-Mail wohl im Frühjahr 2011 das Licht der elektronischen Briefwelt erblicken wird”, so Jürgen Seitz, Geschäfsleiter von United Internet Dialog. B2C-one way-Sicherheit gibt´s schon heute. Das Produkt Trusted Dialog bietet hier interessante Lösungen für die elektronische Kommunikation. “Die Zukunft liegt in der Digitalisierung und im Bereich der Mobile Devices”, waren sich Jürgen Seitz und Nadja Elias, Pressesprecherin von United Internet Dialog einig.

Foto: Nadja Elias und Jürgen Seitz von United Internet Dialog.
Schlagwörter:Bauer Postal Network, BPN, Correos, MAIL-LOG, PostCon, Spring Global Mail, TNT, Versandhandelskongress 2010
Opel-Technologieträger bringt Elektromobilität voran
- „MeRegioMobil“: Konkreter Ausblick auf das Energiemanagement der Zukunft
- Elektro-Meriva: Speicher für intelligente Stromnetze von morgen
Die Adam Opel GmbH beteiligt sich mit drei Technologieträgern auf Meriva-Basis an MeRegioMobil und bringt so die Elektromobilität weiter voran. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt will herausfinden, wie innovative Elektrofahrzeuge in die intelligenten Stromnetze von morgen (Smart Grid) integriert werden könnten. Die Kernfrage ist hierbei, ob eine bidirektionale Ladetechnologie mit effizienter und dezentraler Energiespeicherung in Autobatterien bei der zukünftigen Elektromobilität zum Einsatz kommen könnte.
„Praxisgerechte und nutzerfreundliche Anwendungen steigern die Akzeptanz der Elektromobilität bei den Verbrauchern. Mit unseren Technologieträgern leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Definition von europaweiten Standards für Energieinfrastruktur, Stromspeichertechnik und Datenkommunikation“, erklärt Opel-Entwicklungschefin Rita Forst.
Erprobung bidirektionaler Ladetechnologien
Opel untersucht im Rahmen von MeRegioMobil neue, intelligente Ladetechnologien, die in künftigen Serienprodukten zur Anwendung kommen könnten. Der Elektro-Meriva verfügt als Versuchsträger über eine Steuerelektronik, die „Strom-Tanken“ in besonders kurzer Zeit sowohl mit 230-Volt-Haushaltsstrom als auch mit 400-Volt-Drehstrom zulässt. Das System ist so ausgelegt, dass es sich in ein Smart Grid einfügt und die Batterie immer dann auflädt, wenn Strom aus regenerativer Produktion, beispielsweise Wind- oder Sonnenenergie, verfügbar und besonders günstig ist. Umgekehrt kann das Auto mittels der bidirektionalen Ladetechnologie Strom ins Netz zurückspeisen, wenn es gerade nicht genutzt wird und der Fahrzeugnutzer dies erlaubt. Die Demonstration dieser Zwei-Wege-Ladetechnologie soll klären, wie die in einer leistungsfähigen Autobatterie gespeicherte Energie zu Hause sinnvoll genutzt werden kann.
In den Versuchsfahrzeugen arbeitet ein 60 kW/82 PS starker Elektromotor mit einem Drehmoment von 215 Nm. Dank der Batteriekapazität von 16 Kilowattstunden sind Reichweiten bis zu 64 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h realisierbar. Den Opel-Ingenieuren gelang die Integration des Elektroantriebs ohne Zugeständnisse bei Kofferraumvolumen oder Komfort. „Der Elektro-Meriva sieht zwar aus wie das Serienauto, ist aber ein reines Forschungs-Mobil. Wir erproben unter anderem das Laden mit hohen Strömen in weniger als einer Stunde und die dazu notwendigen Kommunikationsprotokolle zwischen Fahrzeug und Ladestation“, so Rita Forst.
Datenaustausch zwischen Stromerzeugern, Fahrzeugen, Infrastruktur und Nutzern
Unter der Federführung des Energiekonzerns EnBW gehören zu dem MeRegioMobil-Konsortium aus Wirtschaft und Wissenschaft: Opel, Daimler, Bosch, SAP, die Stadtwerke Karlsruhe, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI).
Der erste elektrische Meriva kommt beim Karlsruher Institut für Technologie zum Einsatz. Zwei weitere nehmen in Kürze den Dienst bei den Stadtwerken Karlsruhe und der EnBW auf. Das KIT hat zusammen mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung auf dem Campus Süd der Uni Karlsruhe ein so genanntes ‚Smart Home‘ errichtet. Das Gebäude mit 60 Quadratmetern Nutzfläche ist mit den üblichen Haushaltsgeräten wie Kühlschrank, Herd, Wasch- und Spülmaschine ausgestattet und gewinnt seine Energie aus einer Photovoltaik- sowie einer Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage. Eine Ladestation bindet den Meriva als Speicher in dieses lokale Energienetz ein.
„MeRegioMobil ist ein herausragendes E-Mobilitäts-Projekt, da wir hier gemeinsam mit unseren Konsortialpartnern erstmals live ein intelligentes Lademanagement mit rückspeisefähigen Elektroautos erproben. Der heute an das KIT übergebene Opel Meriva EV stellt also einen echten Meilenstein in dem Forschungsvorhaben dar. Zukünftig soll Strom aus volatilen erneuerbaren Energien in den Akkus der Elektrofahrzeuge zwischengespeichert werden und dann in Zeiten mit weniger Windeinspeisung wieder zur Verfügung stehen“, fasst Lars Walch, Projektleiter MeRegioMobil von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, die Zielsetzung zusammen.
„Mit der Übergabe des Opel Meriva MeRegio kann nun die ‚heiße Phase’ des Projekts MeRegioMobil beginnen: Wir können in interdisziplinärer Kooperation die Chancen und Herausforderungen der Einbindung von Elektrofahrzeugen in das Energiesystem in Verbindung mit unserem Smart Home Demonstrations- und Forschungslabor am realen Objekt untersuchen“, so Professor Hartmut Schmeck, Sprecher von MeRegioMobil am KIT. „Besonders die Möglichkeit der Stromlieferung aus dem Fahrzeug ins Netz ist ein Alleinstellungsmerkmal, das kein anderes Elektrofahrzeug derzeit bietet. Das dadurch gegebene Potenzial der stabilisierenden Wirkung von Fahrzeugbatterien für das Stromnetz kann nur durch neue Konzepte des intelligenten Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien erschlossen und ausgeschöpft werden, die in diesem Projekt entwickelt werden.“
Eine besondere Aufgabe im MeRegioMobil-Projekt hat die Kommunikationstechnik. Je nachdem, wie die Bewohner den Meriva nutzen wollen, verteilen sie den Energiefluss bequem per Computer zwischen Haus und Fahrzeug. Dies stellt sicher, dass der Elektro-Meriva immer mit ausreichend gefülltem „Stromtank“ zur Verfügung steht. Zugleich dient er als Zwischenspeicher „grüner“ Energie aus der Photovoltaikanlage.
Die beteiligten Energiedienstleister errichten derzeit mehrere Hundert öffentliche Ladestationen in der Projektregion Baden-Württemberg. Dort können die Versuchsfahrzeuge jederzeit regenerativ erzeugte Energie laden. Ziel dieser Ladeinfrastruktur ist auch, ein neues Datenkommunikations- und Abrechnungssystem zu erproben. Ähnlich wie beim Mobilfunk-Roaming-Verfahren sollen Halter von Elektrofahrzeugen künftig bei jedem Anbieter „tanken“ können. Die Gesamtrechnung erhalten sie dann von ihrem Energiedienstleister.
Opel-Einsatz für emissionsfreie Mobilität
„Der Opel-Beitrag für MeRegioMobil ist eingebettet in die globale Strategie von General Motors, elektrische Fahrzeuge für den Alltagsgebrauch zu entwickeln und erproben“, sagt Rita Forst. GM arbeitet an einer Reihe elektrischer Antriebstechnologien, so dass die Kunden aus einem breiten Angebot an Mobilitätslösungen das Fahrzeug wählen können, das ihre Anforderungen am besten erfüllt. Die langjährige Erfahrung und das Know-how bei Batterien, Elektromotoren und Steuerelektronik sorgen dafür, dass GM und Opel beim Thema Fahrzeugelektrifizierung die größtmögliche Auswahl bieten.
Der Opel Ampera, das Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite, kann rein elektrisch mit Strom aus der Batterie die meisten Pendlerstrecken bewältigen, hat aber darüber hinaus eine Gesamtreichweite von über 500 Kilometern. GM testet zudem weltweit Demonstrationsflotten batteriebetriebener Fahrzeuge, um Erkenntnisse über den Fahrbetrieb im Stadtverkehr, das Ladeverhalten der Batterien, die Infrastruktur und die Akzeptanz von E-Mobilen auf den unterschiedlichen Märkten zu gewinnen. Zugleich investiert GM schon heute in Start-up-Unternehmen mit innovativen Ideen, um die Entwicklung der nächsten Elektrotechnologie-Generation zu beschleunigen.
„Die Elektromobilität bietet Opel und der gesamten Autoindustrie eine große Chance: Mit ihr können wir von fossilen Brennstoffen unabhängig werden und Transportlösungen mit null Emissionen etablieren“, resümiert Rita Forst.
Quelle: www.opel.de
Schlagwörter:Opel






